Neueste Studie aus China: Curcumin kann bestimmte Coronaviren töten!

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Viele lindernde und heilende Eigenschaften der indischen Kurkuma-Pflanze sind bereits bekannt. Aber jetzt  haben Forscher des Institute of Bioengineering in Wuhan, China, herausgefunden, dass dieser natürliche Wirkstoff dazu beitragen kann, bestimmte Viren zu eliminieren.

Zunächst nur eine Tierstudie

Dieser Wirkstoff aus den Rhizomen der Kurkuma – Pflanze kann verhindern, dass das Transmissible Gastroenteritis Virus (TGEV) – ein Coronavirus der Alpha-Gruppe, die dafür besonders empfänglichen Schweine infiziert So berichtet es das „Journal of General Virology“, in dem die Studie in der letzten Woche veröffentlicht wurde. Bei höheren Dosen wurde auch festgestellt, dass die Verbindung Viruspartikel abtötet.

Eine Infektion mit TGEV verursacht bei Ferkeln eine Krankheit, die als übertragbare Gastroenteritis bezeichnet wird und durch Durchfall, starke Dehydration und Tod gekennzeichnet ist. TGEV ist hoch ansteckend und bei Ferkeln unter zwei Wochen ausnahmslos tödlich, was eine große Bedrohung für die globale Schweineindustrie darstellt.

Derzeit gibt es keine zugelassenen Behandlungen für Alpha-Coronaviren, und obwohl es einen Impfstoff gegen TGEV gibt, kann er die Ausbreitung des Virus nicht wirksam verhindern.

Um die möglichen antiviralen Eigenschaften von Curcumin zu bestimmen, behandelte das Forscherteam experimentelle Zellen mit verschiedenen Konzentrationen von Curcumin, bevor sie versuchten, sie mit TGEV zu infizieren.

Sie fanden heraus, dass höhere Curcumin-Konzentrationen die Anzahl der Viruspartikel in der Zellkultur verringerten.

Die Forschung legt nahe, dass Curcumin TGEV auf verschiedene Weise beeinflusst:  Es ist in der Lage, das Virus direkt abzutöten, bevor es die Zelle infizieren kann, indem es sich in die Virushülle integriert. So „inaktivieren“ das Virus. Dadurch, dass es den Metabolismus von Zellen verändert, verhindert es gleichzeitig das Eintringen der Viren.

Das Ergebnis und die Prognose zur Studie – Curcumin könnte auch andere Virustypen hemmen

„Curcumin hat eine signifikante Hemmwirkung auf den TGEV-Adsorptionsschritt und einen gewissen direkten Inaktivierungseffekt, was darauf hindeutet, dass Curcumin ein großes Potenzial zur Verhinderung einer TGEV-Infektion hat“, sagte Lilan Xie, Hauptautor der Studie und Forscher am Wuhan Institute of Bioengineering in China.

Es wurde gezeigt, dass Curcumin die Replikation einiger Virustypen hemmt, einschließlich Dengue-Virus, Hepatitis B und Zika-Virus.

Es wurde auch festgestellt, dass die Verbindung eine Reihe signifikanter biologischer Wirkungen hat, einschließlich Antitumor-, entzündungshemmender und antibakterieller Aktivitäten.

Curcumin wurde für diese Forschung ausgewählt, da es laut Xie nur geringe Nebenwirkungen hatte.

Die Forscher hoffen nun, ihre Forschung in vivo fortzusetzen und anhand eines Tiermodells zu beurteilen, ob die hemmenden Eigenschaften von Curcumin in einem komplexeren System sichtbar sind.

„Weitere Studien werden erforderlich sein, um die Hemmwirkung in vivo zu bewerten und die möglichen Mechanismen von Curcumin gegen TGEV zu untersuchen, die eine Grundlage für das umfassende Verständnis der antiviralen Mechanismen und der Anwendung von Curcumin bilden“, sagte Xie.

Fazit

Viele Komplementärmediziner und Forscher raten bereits jetzt dazu, das humane Immunsystem mit Curcumin zu schützen und zu stärken und zahlreiche Erfahrungsberichte von Therapeuten und vor allem von Patienten bestätigen die positive und vor allem nebenwirkungsfreie Wirkung von Curcumin. Achten sollte man nur darauf, dass man nicht nur die viel gerühmte „Golden Milk“ oder einfach nur Küchenkurkuma einnimmt – der Curcumin-Gehalt ist viel zu gering und noch geringer die Bioverfügbarkeit.  Bitte lesen Sie dazu mehr bei KURKUMA.BIO

Warum Kurkuma die weltweit wichtigste Heilpflanze ist…

Die Tatsache, dass Kurkuma eine so bedeutende Heilpflanze ist, entspringt weder der Phantasie von Werbetextern noch ist es nur eine Werbestrategie, wie Skeptiker, bestimmte Medien und Vertreter der Pharmaindustrie  es gerne behaupten.

Natürlich gibt es auch schwarze Schafe und manchmal auch masslose Übertreibungen, auch viele unseriöse Anbieter, die verantwortungslose Heilversprechen machen, aber dass Kurkuma eine der vielseitigsten und wirkungsvollsten Heilpflanzen ist, das ist eine unumstössliche Tatsache und die ist bereits seit Jahrtausenden bekannt.

Keine neue „Erfindung“ sondern belegte, alte Naturmedizin

Die Verwendung von Kurkuma reicht weit zurück. Viele Publikationen behaupten, es sei schon seit mehr als 4.000 als Heilpflanze bekannt, aber schriftlich belegt ist das nicht. Allerdingst reicht seine Erfolgsgeschichte, speziell in der ayurvedischen Medizin Indiens , über 2.000 Jahre zurück. Das beweisen die schriftlichen Aufzeichnungen im ayurvedischen Sushruta Samhita, ein medizinisches Kompendium, das in Sanskrit auf Palmblätter um 250 v.Chr. niedergeschrieben wurde und bis heute erhalten ist.  Es empfiehlt bereits eine Kurkuma-Salbe, um die Auswirkungen des Verzehrs von vergifteten Nahrungsmitteln zu lindern und um die Wundheilung zu fördern.

Das ayurvedischen Sushruta Samhita, ein medizinisches Kompendium, das in Sanskrit auf Palmblätter um 250 v.Chr. verfasst wurde

Die Wirksamkeit und Sicherheit von Kurkuma wurde damals durch einfaches Beobachten überwacht. Kurkuma war und ist seit jener Zeit besonders in Indien in Formulierungen als auch in Ölen weit verbreitet. Diese wurden aufgrund von Erfahrungen immer wieder angepasst und weiterentwickelt und die analytische und klinische Forschung wurde spätestens durch Avicenna (um 1000 n. Chr.), jenem bedeutenden persischer Arzt, Physiker, Philosoph und Wissenschaftler, der spätestens seit dem Bestsellerroman „Der Medicus“ einem breiten Publikum bekannt ist,  etabliert.

Bis Kurkuma nach Europa kam, sollte es aber noch lange dauern. Zwar beschrieb Marco Polo im Jahr 1280 dieses Gewürz und staunte über ein Gemüse, das ähnliche Eigenschaften wie Safran aufwies und auch als Heilpflanze verwendet wurde, aber erst im 19. Jahrhundert wurde Kurkuma zu einem Begriff in Westeuropa und gelangte zu einer gewissen Bedeutung. Es wurde noch bis weit ins 20. Jahrhundert vor allem als Farbstoff in der Lebensmittelindustrie, zum Beispiel zum Einfärben von Margarine, benutzt und selbst heue noch in vielen Kompendien nur als Farbstoff beschrieben.

Kurkuma in der modernen Forschung und Anwendung

Erst in den letzten 30 Jahren ist Kurkuma in den Fokus der internationalen Forschung geraten und es gibt mittlerweile tausende von wissenschaftlichen Forschungsarbeiten und Studien, die sich mit den Wirkstoff der Pflanze, dem wichtigsten davon ist das Curcumin, und seine Wirkungsweise bei den unterschiedlichsten Krankheitsbildern beschäftigen. Man kann wohl sagen, dass keine andere Pflanze weltweit so großes Interesse  gefunden hat wie Kurkuma!

Tatsächlich stellt Kurkuma das gesamte auf pharmazeutischer Drogenbasis beruhende medizinische Wissen  auf den Kopf. Anstatt wie bei den meisten patentierten Arzneimitteln weit mehr Nebenwirkungen als therapeutischen Nutzen zu verursachen, besitzt Kurkuma hunderte potenzieller Effekte, von denen empirisch nachgewiesen wurde, dass sie über 160 verschiedene physiologische Signalwege im Körper von Wirbeltieren und somit auch im Menschen positiv modulieren. Forscher sprechen von inzwischen mehr als 70 Krankheitsbilder, auf die das Curcumin heilend und lindernd wirkt!

Auch wenn  nicht jeder alle  Nahrungsmittel oder Gewürz verträgt und bei manchen unangenehme und nachteilige Nebenwirkungen erzeugen können,  besitzt  Kurkuma eine  außergewöhnlich hohe Sicherheitsspanne gegenüber den Arzneimitteln, mit denen es verglichen wurde und die es selbst nach Meinung von Medizinern ersetzt werden kann. Einige Beispiele sind Hydrocortison, Ibuprofen und einige Chemotherapeutika. Darüber hinaus kommt nichts in der modernen Pharmaindustrie der sehr langen Erfolgsgeschichte von Kurkuma und seinem Wirkstoff Curcumin in der ayurvedischen Medizin in irgendeiner Weise nahe.

Warum Curcumin nicht als Naturheilmittel oder Medizin, sondern als Nahrungsergänzung gehandelt wird

Trotz seines enormen Potenzials zur Linderung des menschlichen Leidens und nachweisbaren Heilungserfolgen wird Kurkuma aufgrund seiner mangelnden Exklusivität, schwieriger Patentierbarkeit und damit Rentabilität wahrscheinlich nie das FDA-Gütesiegel erhalten. Es ist eine alte Binsenweisheit, die man da anwenden kann: Das nämlich „wer das Gold besitzt, auch die  Regeln bestimmt“ und der „Goldstandard“ der FDA zum Nachweis des Wertes eines potenziellen Arzneimittels wird eben immer noch daran gemessen. So wird Curcumin wohl nie in diese Liga aufsteigen, es sei denn, es findet sich ein Investor, der bereit ist, das Risiko einzugehen und mehr als 800 Millionen USD zu investieren, ohne zu wissen, ob nach dem Durchlaufen aller klinischen Studien usw. wirklich eine Anerkennung erfolgt. Diese Summe muss im Voraus etwa ausgegeben werden, um in diese „Goldliga“ aufzusteigen. Die FDA fordertet unzählige doppelblinde, randomisierten klinischen Studien mit mehreren Phasen und einer Mindestanzahl von Teilnehmern, das kann sich kein kleiner Hersteller leisten.  Es sind schon sehr zwielichtige Arrangements und Gesetze, welche die medizinische Verwendung natürlicher Substanzen verbieten  und es ist nicht schwer zu erraten, wer da kein Interesse dran haben wird.

Tatsache ist, dass wir über 5.000 Zusammenfassungen aus Studien und Forschungsberichten aus der bibliografischen Datenbank der National Library of Medicine zum Thema Curcumin gesammelt haben und dabei mehr als 600 potenzielle gesundheitliche Vorteile entdeckten. Diese übersetzen wir sukzessive und stellen sie sowohl Fachleuten als auch in vereinfachter und verständlicherer Form auf unseren entsprechenden Internetblogs vor oder versenden sie auf Wunsch per PDF an Mediziner, Naturheilkundler und Heilpraktiker.

Es ist auch nicht verwunderlich, dass Kurkuma bei Dutzenden von Beschwerden gleichzeitig wirkt und selbst Zustände verbessert, die vollständig resistent gegen herkömmliche Behandlungen sind. Ausserdem gibt es zahlreiche Möglichkeiten, bestimmten Erkrankungen vorzubeugen oder sie im Keim zu ersticken.

Berücksichtigt man nun die Tatsache, dass Kurkuma leicht anzubauen ist und einfach so in der Erde wächst, wird man  verstehen, warum seine Existenz und das immer grössere Wissen um  den medizinischen Nutzen dieser einmaligen Pflanze die Milliarden von Dollar an Profit  der pharmazeutischen Industrie bedroht und diese wenig Interesse daran hat, Forschungsergebnisse und Erfahrungen von Patienten zu bestätigen.

Also glauben Sie ruhig den Aussagen, dass Curcumin tatsächlich ein sehr wirkungsvolles Naturheilmittel ist, das seit Jahrhunderten heilend und sicher angewendet wird, welches die traditionelle Medizin jedoch erst in den letzten Jahrzehnten erkannt hat und immer weiter erforscht.

Mehr Infos und Curcumin-Produkte mit hoher Bioverfügbarkeit und Wirkung finden Sie bei kurkuma.bio

Grippe- und Erkältungswelle: So schützt Curcumin

Der Herbst und die kalte Jahreszeit sind nach dem fast unendlich langem Sommer nun endgültig ins Land gezogen und damit auch die Gefahr, sich zu erkälten oder wohlmöglich mit der Grippe anzustecken.  Überall schnupft und husten die Leute und bevor es einen selbst trifft, sollte man sich gut schützen. Ein warmer Schal allein hilft da leider nicht, wichtig ist auch, dass man sich die Hände möglichst oft wäscht und das Anfassen von Gegenständen, die auch andere oft berühren, mit den blossen Händen vermeidet. Besondere Vorsicht also beim Benutzen von Einkaufswagen im Supermärkten, Türgriffen und Handläufen.

Die jährliche Grippewelle kommt erfahrungsgemäss erst im Januar und dauert dann aber auch drei bis vier Monate. Dazu kommen die vielen, harmloseren Erkältungserkrankheiten mit ihren unangenehmen Begleiterscheinungen. Neben der viel diskutierten Schutzimpfung gegen Grippe gibt es auch andere, chemiefreie Möglichkeiten, sich zu schützen und das möglichst früh! Wir wollen Sie in diesem Beitrag informieren, wie man sich mit Curcumin schützen kann.

Was ist der Unterschied zwischen Grippe und Erkältung?

Grippaler Infekt, Grippe, Influenza, Erkältung – viele Begriffe, die oft zu Verwechslungen führen und von denen man oft den Unterschied nicht kennt. Deshalb hier eine kleine Erklärung:

Influenza oder Grippe

Eine „echte Grippe“, auch Influenza genannt,  ist eine virale Infektion, die hauptsächlich die Atemwege beeinflusst. Sie zeichnet sich durch ganz plötzliches Auftreten von hohem Fieber, oft über 38,4°, Unwohlsein, körperliche Schmerzen, Kopfweh, Kältegefühl, Halsschmerzen und Husten aus. Es gibt drei bekannte Arten von Influenza-Viren: A, B und C. Die Grippe ist sehr ansteckend und Betroffene gehören für mindestens eine Woche ins Bett und in ärztliche Behandlung. Sie kündigt sich nicht etwa schleichend an sondern ist mit einem Schlag da.

Erkältung

Bei einer Erkältung, auch Verkühlung oder grippaler Infekt genannt, handelt es sich um eine akute Infektionskrankheit der Schleimhäute im Hals, den Bronchen oder der Nase. Verursacht wird auch sie durch Viren, manchmal auch zusätzlich durch Bakterien. Es beginnt oft zunächst mit einer laufenden Nase, man wird heiser und meist kommt in der Nacht starker Husten und eine stark verschnupfte Nase dazu. Man fühlt sich schwach und abgeschlagen, kann schlecht schlucken und atmen und zur Nacht kann es zu erhöhter Temperatur kommen. Diese steigt jedoch selten auf über 38,5° , sollte aber gerade bei Kindern gut beobachtet und gegebenenfalls vom Arzt behandelt werden.

Magen-Darm-Grippe

Die Magen-Darm-Grippe oder Gastroenteritis wird ebenfalls durch Viren wie den Rotaviren oder Novoviren übertragen.  wird meist durch Viren – etwa Noroviren oder Rotaviren – ausgelöst. Diese Magen-Darm-Entzündung löst starken Brechdurchfall aus und wird nicht selten von erhöhter Temperatur und allgemeiner Übelkeit begleitet. Bei gesunden Erwachsenen klingt sie relativ schnell ab. Bei Kindern oder wenn es länger dauert als drei Tage, gehört sie in ärztliche Behandlung.

Was ist zu beachten?

Das Grippevirus, aber auch die Erkältungsviren werden durch Tröpfchen aus Niesen oder Husten übertragen und können durch die Objekte, die der Erkrankte berührt hat, sehr schnell übertragen und verbreitet werden. Neben den bewährten Hausmitteln wie tägliche Nasendusche, Inhalationen, Salbeitee und Salbeibonbons oder Honigmilch sollte man sehr viel trinken und für eine gute Luftbefeuchtung in geheizten Räumen sorgen. Am besten schützt man sich übrigens durch häufiges Waschen der Hände mit Seife.
Impfungen und antivirale Medikamente sind verfügbar. Allerdings gibt es aufgrund von Nebenwirkungen und der Entwicklung von arzneimittelresistente Viren einen großen Bedarf an sichereren Optionen. Eine davon ist Curcumin!

So können Sie sich mit Curcumin vor Grippe und Erkältungen schützen

Kurkuma ist ein Gewürz, das zur Ingwerfamilie gehört. Es hat ein starkes Aroma und würzigen Geschmack und einen charakteristischen goldgelben Farbton. Der wichtigste bioaktive Bestandteil von Kurkuma ist Curcumin, der mit einer Vielzahl von außergewöhnlichen medizinischen Eigenschaften gesegnet ist. Einige dieser Eigenschaften prädestinieren Curcumin zum Schutz vor Grippe und Erkältungen und zur Heilung, wenn man bereits betroffen ist:

Curcumin hat antivirale Eigenschaft

Curcumin bietet ein breites Spektrum anti-mikrobieller Eigenschaften und besitzt viruzide Eigenschaften gegen viele Viren. Die meisten Viren haben eine spezifische Struktur, wobei der Teil, der eine Infektion verursacht, durch einen Einkapselungsbereich geschützt ist. Bei Kontakt mit einer menschlichen Zelle wird der infizierte Teil in der Zelle freigesetzt und multipliziert sich sehr schnell. Eine Studie beweist, dass Curcumin spezifisch die Aktivität solcher Viren hemmt und schon sehr niedrige Konzentrationen von Curcumin das Influenzavirus deaktivieren kann. Laboruntersuchungen zeigen, dass Curcumin sogar die Aktivität von Vogelgrippeviren hemmt. Neue Erkenntnisse dazu beruhen auf einer Studie der National Chung Hsing Universität Taiwan, die bereits 2013 eine neuartige Aktivität von Curcumin in Bezug auf Grippeviren entdeckte.

Haemagglutinin gehört zur Gattung der drei Influenzaviren. Es handelt sich um ein Protein, das auf der Oberfläche von Viren vorhanden ist. Das Virus verwendet dieses Protein, um in andere Zellen einzudringen. Interessanterweise stört Curcumin diese Aktivität und verhindert die Replikation und Invasion von Viren. Ferner zeigte die Studie, dass Curcumin bereits in frühen Stadien der Infektion wirkt und die Aktivität eines Proteins hemmt, das als Kernfaktor kappa B bezeichnet wird. Es reguliert die Entzündung und verringert dessen Aktivität, wodurch die Replikation des Virus verhindert wird. Sie bewiesen auch, dass im Gegensatz zu anderen antiviralen Arzneimitteln, die zu drogenresistenten Stämmen führen, Curcumin keine Arzneimittelresistenz verursacht. Curcumin und Curcuminoide interferieren also in den Invasionsprozess von Viren und verhindern, dass sie infizieren und sich im Körper ausbreiten. Es hemmt sogar die Aktivität der Vogelgrippe (H1N1) -Virus.

Die gleiche Forschungsgruppe fand auch heraus, dass Curcumin in der Lage ist, die Replikation von Influenzaviren zu hemmen. Es wirkte in der Studie gegen Influenza A und B Viren und verhinderte das Eindringen oder Anhaften von Viren an gesunden Zellen und hemmt deren Replikation. Darüberhinaus reduziert sich die Viruspopulation in der Lunge und wirkt auch in Kombination mit anderen antiviralen Medikamenten.
Die Studie zeigte, dass ein speziell entwickeltes Kurkumaöl die Aktivität von Influenza und Parainfluenza I, II und III-Virus hemmen und als Ölspray Atemwegsinfektionen behandeln kann. Das Präparat ist aber als Arznei noch nicht zugelassen.

Curcumin hilft bei Fieber und Erkältungen

Die Ayurvedische und die Traditionelle Chinesische Medizin verwendet Kurkuma, zusammen mit anderen Gewürzen wie z.B. Ingwer, seit Jahrhunderten als heisses Aufgussgetränk gegen Fieber und Erkältungen und um Kälte zu bekämpfen. Fieber wird in der Regel durch Infektionen oder Entzündungen verursacht. Die moderne Forschung ist der Wirkungsweise des Kurkumas auf den Grund gegangen: Kernfaktor kappa B ist der Meister des Entzündungsprozesses, der auch eine wichtige Rolle in der Tumorbekämpfung spielt. Er reguliert die Aktivität von Genen, die die Produktion von entzündungshemmenden Chemikalien verursachen. Curcumin unterdrückt den Transkriptionsfaktor Kernfaktor KappaB (NF-kappaB), blockiert und verhindert die Produktion entzündungsfördernder Chemikalien und reduziert auf diese Weise auch das Fieber. Außerdem lindert Curcumin nachweislich Husten und Sputum (Auswurf) und eignet sich dadurch zur Linderung als Therapeutikum bei Atemwegserkrankungen.

Curcumin stärkt das Immunsystem

Curcumin hat entzündungshemmende, anti-oxidative, anti-mikrobielle und eine Reihe von anderen pharmakologischen Eigenschaften. Im Falle einer Entzündung senkt es die Aktivität des Immunsystems und bei generalisierter Schwäche oder im Falle einer Infektion dient es als Immun-Stimulator. Studien belegen, dass Curcumin die Aktivität des Immunsystems und der Immunzellen erhöhen. Es kann das Immunsystem stärken, um grippeähnliche Systeme zu bekämpfen und um die Genesung schnell wiederherzustellen

Welches Präparat hat die beste Bioverfügbarkeit und Wirkung?

Wenn Curcumin zur Therapie einer bereits bestehender und/oder fortgeschrittener Erkrankung verwendet werden soll, ist eine hohe Bioverfügbarkeit und Reinheit des Produktes von enormer Wichtigkeit. Deshalb empfehlen wir
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Crystal® Curcumin C3 Complex ist ein pflanzlicher Extrakt in flüssiger, neuartig konzentrierter Form. Aktiviert wird der Wirkstoff in Kombination mit dem Aktivator Crystal®Water zu einer trinkfertigen Lösung.

Durch das einzigartige 2-Komponentensystem kann der Organismus den Wirkstoff besser aufnehmen und verwerten als konventionelle Nahrungsergänzungen wie z.B. Pulver, Tabletten, Presslinge oder Kapseln.

 

bioverfuegbarkeit

Quellen:

Crystalswiss

Studie der National Chung Hsing Universität Taiwan

Oxford Journal

Bild der Wissenschaft

 

Prostatakrebs und Curcumin

Neue Studien zeigen: Prostatakrebs kann mit Curcumin erfolgreich therapiert werden

Prostatakrebs ist eine der häufigsten malignen Erkrankungen in der westlichen Welt und betrifft einen von sechs Männern im Laufe ihres Lebens. Häufig wird er erst diagnostiziert, wenn sich bereits metastatische Tumore in anderen Organen gebildet haben. In drei Prozent der Fälle sind diese Metastasen lethal.  Die Häufigkeit steigt mit zunehmendem Alter bis über das 80. Lebensjahr hinaus. Aber die Prognose bei dieser Erkrankung ist gut, wenn sie früh erkannt wird. Ab dem 45. Lebensjahr spätestens sollte deshalb  jeder Mann zu den von den Krankenkassen finazierten Vorsorgeuntersuchungen gehen. Aber nur 17 Prozent der Männer nutzen dieses Angebote. Dabei ist eine frühe Erkennung sehr entscheidend für die Heilungschancen und eine radikale Operation, die in den meisten Fällen zu Impotenz und Harn-Inkontinenz führt, kann meistens vermieden werden.
Forschungsergebnisse der letzten Jahre haben gezeigt, dass bestimmte Phytostoffe wie Curcumin aus der Kurkuma-Pflanze die Entstehung von Metastasen und das Tumorwachstum rechtzeitig hemmen und zum Stillstand bringen können.

Metastasenbildung und Tumorwachstum natürlich behandeln

Im Dezember 2012 veröffentlichte das Forschungsteam um Dr. Beatrice Bachmeier von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität die Ergebnisse einer Studie,  wonach Curcumin die Entstehung von Metastasen bei Prostatakrebs hemmen könne. Bereits in früheren Studien hatte Dr. Bachmeier nachweisen können, dass Curcumin das Auftreten von Lungenkrebsmetastasen bei Brustkrebspatientinnen erheblich reduzieren kann. Curcumin ist gut verträglich und kann daher im Prinzip sowohl für die prophylaktische Anwendung (Primärprävention) als auch zur Unterdrückung von Metastasen in Fällen, in denen sich ein fester Tumor bereits manifestiert hat (Sekundärprävention), angewandt werden. Curcumin ist gut verträglich und daher prinzipiell sowohl für die prophylaktische Anwendung (Primärprävention) als auch für die Suppression (d.h. Unterdrückung) von Metastasen geeignet, wenn bereits etablierte Tumore vorhanden sind.

Die neue Studie wurde entwickelt, um die Wirksamkeit von Curcumin bei der Prävention von Prostatakrebs Metastasen zu untersuchen und um den Wirkmechanismus zu bestimmen. Die Forscher untersuchten zunächst die molekularen Prozesse, welche  in Prostatakarzinomzellen abnormal reguliert werden. Brust- und Prostatakrebs sind häufig mit latenten oder chronischen Entzündungsreaktionen assoziiert, und in beiden Fällen stellte man fest, daß die Tumorzellen proinflammatorische Immunmodulatoren einschließlich der Cytokine CXCL1 und CXCL2 produzieren. Die Forscher konnten nachweisen, daß Curcumin spezifisch die Expression dieser zwei Proteine verringert. In einem Mausmodell korrelierte dieser Effekt mit einer Abnahme in der Inzidenz von Metastasen. „Durch die Wirkung von Curcumin synthetisieren die Tumorzellen kleinere Mengen an Zytokinen, welche die Metastasen fördern“, sagt Bachmeier. „Infolgedessen ist die Häufigkeit der Metastasenbildung, wie bereits früher in der Lunge bei Tieren mit Brustkrebs von uns nachgewiesen wurde, beim Prostatakarzinom signifikant reduziert, wie in unserer neuen Studie gezeigt wird“.

Curcumin und Chemoprävention

Dr. Bachmeier ist der Ansicht, dass Curcumin bei der Vorbeugung von Prostatakarzinomen, die immer im Zusammenhang mit Entzündungen entstehen, und bei der Verringerung ihres metastatischen Potentials nützlich sein kann. „Dies bedeutet nicht, dass Curcumin als Ersatz für herkömmliche Therapien gesehen werden sollte. Allerdings könnte es eine positive Rolle in der Primärprävention spielen, bevor ein Vollblut-Tumor entsteht und  helfen, die Bildung von Metastasen zu verhindern. In diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass der Stoff gut verträglich ist, sehr wichtig, weil man ihn sicher an Personen weitergeben kann, die ein erhöhtes Tumorrisiko haben. “

Curcumin und seine entzündungshemmenden Eigenschaften werden seit langem in der traditionellen orientalischen Medizin genutzt. Männer mit gutartiger Hyperplasie der Prostata (BHP) sind eine mögliche Zielgruppe für die Prophylaxe, ebenso wie Frauen, die eine Familiengeschichte von Brustkrebs haben. Das Mittel könnte auch als Ergänzung zu bestimmten Krebstherapien wertvoll sein. Auf jeden Fall müssen die positiven Effekte von Curcumin in kontrollierten klinischen Tests bestätigt werden. Bachmeier plant nun eine solche Studie bei Patienten, die an therapieresistenten Karzinomen der Prostata leiden.

Da die Bioverfügbarkeit des Curmumins in herkömmlichem Kurkumapulver sehr gering ist, empfehlen wir das flüssige Curcumin C3 Complex der Firma Crystalswiss. Dabei handelt es sich um einen pflanzlichen Mikronährstoff-Extrakt aus der Kurkuma-Wurzel (> 95% Curcuminoide). Dieser Mikronährstoff ist als echte Lösung wasserlöslich aufbereitet, wodurch die biologische Verfügbarkeit erhöht wurde. Durch die Kombination mit Crystal Activator entstehen Synergie-Effekte, die den Wirkstoff in grösserer Menge zum Krankheitsherd befördernals es andere Produkte vermögen.

Quellen: Curcumin hemmt Metastasenbildung , Ludwig-Maximilians-Universität München

Wirkung von Curcumin und Resveratrol bei Magenkrebs entdeckt!

Sao Paulo, 22.April 2019:

Eine erst vor wenigen Tagen veröffentlichte Studie von Forschern an der Bundesuniversität von São Paulo (UNIFESP) und der Bundesuniversität von Pará (UFPA) in Brasilien könnte neue Wege in der Behandlung von Magenkrebs bedeuten! Sie entdeckten die therapeutische Wirkungen bei Magenkrebs von Curcumin und anderer bioaktiver Substanzen wie z.B. auch Resveratrol, die in Nahrungsmitteln vorkommen, aber auch in konzentrierter Form erhältlich sind.

Was ist „Magenkrebs“?

Als „Magenkrebs“ bezeichnet man für gewöhnlich Tumore, die sich vor allem  in der  Magenschleimhaut. Es ist eine der wenigen Krebsarten, an der in westlichen Ländern in den vergangenen Jahrzehnten immer weniger Menschen erkranken. Forscher nehmen an, dass dies vor allem an der Vorratshaltung durch Tiefkühltruhen und Kühlschränke liegt und die Menschen weniger Gepökeltes oder Geräuchertes verspeisen, die als eine der Hauptursachen für diese erkrankung gelten.

In der Schweiz gibt es jährlich fast 900 Neuerkrankungen, das entspricht etwa 2 % aller neuen Krebsfälle. In Deutschland erkranken jährlich ca. 15.000 Menschen neu an Magenkrebs. Die meisten Betroffenen sind bereits über 70 Jahre alt und Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen.  Da Magenkrebs nur wenige eindeutige Symptome zeigt, wird er oft zu spät entdeckt und der Tumor ist kaum noch operabel, wodurch die Heilungs-chancen eher schlecht sind.

Die neue Studie aus Brasilien

In Brasilien kommt Magenkrebs wesentlich häufiger vor. Vielleicht ist das einer der  Gründe, warum gerade hier so intensiv an neuen und im besonderen an alternativen Behandlungsmöglichkeiten geforscht wird.

„Wir haben eine umfassende Überprüfung der wissenschaftlichen Literatur zu allen Nährstoffen und bioaktiven Verbindungen mit dem Potenzial zur Prävention oder Behandlung von Magenkrebs durchgeführt und festgestellt, dass Curcumin eine ganz bedeutende von ihnen ist.“ berichtet Frau Professor Dr. Danielle Queiroz Calcagno, Professorin an der UFPA (Universidade Federal do Pará) und Erstautorin der Studie. Laut Calcagno  können Verbindungen wie Cholecalciferol (eine Form von Vitamin D), Resveratrol (ein Polyphenol) und Quercetin Magenkrebs vorbeugen oder bekämpfen, da sie natürliche Regulatoren der Histonaktivität sind.

Histone sind Proteine ​​in Zellkernen, die die DNA-Doppelhelix in Struktureinheiten organisieren, die als Nukleosomen bezeichnet werden.

Die Forscher fanden heraus, dass die Zellen von Magenkrebspatienten Veränderungen im Expressionsmuster von Histon-Acetyltransferasen (HATs) und Histon-Deacetylasen (HDACs) zeigten. Diese Veränderungen sind epigenetisch und beeinflussen die Struktur und Integrität des Genoms in vielen Tumoren, einschließlich Magenkrebs.

Da neuere Forschungen auch gezeigt haben, dass Nährstoffe und bioaktive Verbindungen die Aktivität von HATs und HDACs regulieren können, haben die Wissenschaftler in Brasilien versucht, alle zu identifizieren, die die Histonacetylierung beeinflussen könnten, und so dazu beitragen, Magenkrebs zu verhindern oder sogar die Krankheit zu behandeln.

Neben Curcumin spielten unter anderem auch Cholecalciferol (Vitamin D3), Resveratrol (hauptsächlich in Traubenkernen und Rotwein vorhanden) und  Quercetin (reichlich in Äpfeln, Broccoli und Zwiebeln vorhanden ),eine wichtige Rolle bei der Modulation der Histonaktivität.

„Diese Verbindungen können die Aktivierung oder Unterdrückung von Genen begünstigen, die an der Entwicklung von Magenkrebs beteiligt sind, indem sie die Histonacetylierung fördern oder hemmen“, so Frau Prof.Dr. Calcagno.

Beispielsweise beeinflusst Curcumin und Resveratrol  die Histonmodifikationen hauptsächlich durch Hemmung von HATs und HDACs, um die Proliferation von Krebszellen zu unterdrücken und Apoptose (programmierten Zelltod) zu induzieren und hilft, Magenkrebs zu verhindern, indem sie freie Radikale neutralisiert.

„Wir beabsichtigen nun weiterhin, die antikanzerösen und epigenetischen Wirkungen von aus Pflanzen im Amazonas stammenden bioaktiven Verbindungen, wie Açaí [Euterpe oleracea] und Nanche oder Hogberry [Byrsonima crassifolia], im Hinblick auf ihre zukünftige Verwendung bei der Vorbeugung und Behandlungbei Magenkrebs zu prüfen“, so die Professorin.

Was bedeuten diese Ergebnisse?

Curcumin und Resveratrol wirken auch dem Magenkrebs präventiv entgegen, aber nicht nur das: Diese natürlichen Wirkstoffe sind dazu in der Lage, das Wachstum eines Tumors im Magen zu stoppen und bereits vorhandene Krebszellen abzutöten, in dem sie den Zelltod der betroffenen Zellen herbeiführen.

Experimentieren Sie nicht mit dem Küchengewürz Kurkuma, der Curcumingehalt ist viel zu niedrig und auch bei Resveratrol sollten Sie ein Mittel wählen, das eine hohe Bioverfügbarkeit hat.

Die Produkte von Crystal® A+B Concept setzt einen neuen Maßstab auf dem Markt natürlicher Nahrungsergänzungsmittel und ermöglicht es, klinisch relevante Dosen zu erreichen. Mehr zu diesen Produkten auf http://www.crystalswiss.com Fundação de Amparo in Pesquisa do Estado de São Paulo. Hinweis: Der Inhalt kann für Stil und Länge bearbeitet werden.

Quelle zur Studie aus Brasilien:

 Fundação de Amparo à Pesquisa do Estado de São Paulo. „Anti-tumor activity of curcumin on stomach cancer.“ ScienceDaily, 22 April 2019.

Down-Syndrom Forschung: Grüntee verbessert die Gehirnaktivitäten

Anlässlich des Welt-Down-Syndrom Tages am 21.März haben wir heute dieses so wichtige Thema gewählt:

Bisher gab es keinerlei Medikamente, um die geistigen Fähigkeiten von Menschen mit Down-Syndrom zu verbessern. Die Ergebnisse einer klinische Studie der Universität Barcelona könnten das jetzt ändern, so ist es dem englischsprachigen Fachmagazin „“The Lancet Neurology” und anderen Publikationen zu entnehmen.

Allen Probanten wurde täglich Kapseln mit EGCG, einer Substanz des Grünen Tees, verabreicht. Alle teilnehmenden  Personen, die diese Kapseln einnahm, konnten am Ende der Studie eine deutliche Verbesserung des Erinnerungsvermögens und der kognitiven Fähigkeiten aufweisen. 

Die gesundheitsfördernden Eigenschaften von grünem Tee sind schon lange im Fokus der medizinischen Forschung und immer mehr Menschen weltweit schwören auf das leicht bittere, für manche Menschen gewöhnungsbedürftige Getränk, dessen wichtigster Wirkstoffe das Epigallocatechingallat oder kurz abgekürzt EGCG, ist.

Was ist das Down Syndrom?

Das Down-Syndrom ist die häufigste genetische Ursache für Lernschwierigkeiten und körperliche Fehlentwicklungen. Weltweit ist etwa ein Neugeborenes von 1.000 von dieser Erbkrankheit betroffen.  Damit bildet die Gruppe dieser Personen die größte Gruppe von Menschen mit einer angeborene Störung der geistigen und körperlichen Entwicklung durch verändertes Erbmaterial.

In der Regel setzt sich ein Chromosomensatz  beim Menschen aus 23 Paaren (46 Chromosomen) zusammen. Bei Personen mit Down-Syndrom ist das Chromosom 21 dreimal vorhanden und die Betroffenen haben ein Erbgut, das aus 47 Chromosomen besteht.
Der Begriff Trisomie 21 ist eine alternative Bezeichnung für das Down-Syndrom.

 

Kinder mit Down-Syndrom sind von Geburt an auffällig, denn ihre körperliche als auch ihre geistige Entwicklung ist gestört. Die Ausprägung der Symptome sind von Kind zu Kind unterschiedlich, so auch die geistigen Fähigkeiten.

Typische Merkmale für das Down-Syndrom sind bestimmte Auffälligkeiten, u.a. im Körperbau . Zum Beispiel die an den Aussenseiten schräg stehenden Augen, ein flaches Gesicht und eine durchgehende Handfurche. Häufig leiden die Betroffenen an Schwerhörigkeit, Sehstörungen und motorischen Problemen sowie unter einem Herzfehler. Dies trifft aber nicht auf alle Betroffenen zu.

Wie genau kann Grüntee helfen und was ist EGCG?

Über die hohe gesundheitliche Wirkung von Grünem Tee existieren historisch bereits seit fast 3.000 Jahren Kenntnisse und Überlieferungen, besonders im asiatischen Raum. Ursprünglich trank man den Grüntee vorwiegend wegen der anregenden Wirkung, bemerkte aber schon bald zahlreiche wohltuende und kurative Effekte. Erst später trat der besondere Geschmack und die sich ausprägende Teekultur und -verfeinerung sowie die gesellschaftliche Bedeutung des Tees speziell in Japan in den Vordergrund.

Vor allem seit den 70er-Jahren wurden in Japan klinische Studien zur Wirkung des Grünen Tees durchgeführt. Dies ist angesichts der kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung und des außerordentlich hohen Konsums keine besondere Überraschung.  In den letzten 10-20 Jahren werden nun auch vermehrt und in großer Zahl klinische Studien in den USA, China und Europa vorgenommen.

Der Wirkstoff EGCG ist in verschiedener Darreichungsform als Konzentrat im Handel erhältlich, so z.B. auch das Produkt des Schweizer Unternehmens CRYSTALSWISS AG, mit einem Epigallocatechingallate – Anteil von mi. 40% und einen durch das von der Firma entwickelte A+B Concept, zu dem der patentierte Activator gehört-

Welche Forschungsergebnisse gibt es zum Down Syndrom?

Das Center for Genomic Regulation in Barcelona/Spanien legt seit nunmehr 10 Jahren besonderen Fokus auf die Erforschung des im Grünen Tee enthaltenen Polyphenols EGCG und seine Wirkung auf die Gehirnleistung.

An der klinischen Studie nahmen 84 junge Erwachsene mit Down-Syndrom teil, die in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Eine Gruppe wurde mit dem Wirkstoff des Grüntees behandelt, die andere mit einem Placebo. Bei dem Wirkstoff des grünen Tees handelt es sich um Epigallocatechingallat (EGCG), dessen positive Eigenschaften unter anderem aus klinischen Studien mit Alzheimerpatienten bekannt ist. EGCG verbessert unter anderem die Interaktion von Neuronen im Gehirn.

Die erste Gruppe wies am Ende der Studie eine deutliche Verbesserung der Merkfähigkeit von Worten und Mustern auf und steigerte die Fähigkeit, sich neuen Situationen und Umgebungen besser anzupassen.  Bei der zweiten Gruppe, die nur das Placebo erhielt, gab es keine Verbesserungen.

Die Studie, welche unter der Leitung von Frau Dr. Mara Dierssen und ihrem Team in Barcelona durchgeführt wurde, ist bereits 2018 im Fachmagazin “The Lancet Neurology” erschienen.

Die Wissenschaftlerin: “Zum ersten Mal hat hier eine Behandlung eine so deutliche Wirkung bei Menschen mit Down-Syndrom  gezeigt!” Auch neutrale Wissenschaftler werten die Ergebnisse als sehr vielversprechend.

Die Studienleiterin betonte, dass das Präparat Down Syndrom keinesfalls heilen, jedoch die Lebensqualität der betroffenen Menschen entscheiden verbessern könne.

Eine weitere Studie läuft seit letztem Jahr unter der Leitung von Dr. Rafael de la Torre, Direktor des Forschungsprogramms für Neurowissenschaften des Medical Research Institute (IMIM) am Hospital del Mar in Barcelona. Ziel seiner Studie ist es, die Sicherheit und Wirksamkeit eines EGCG-Präparats auf einer verbesserten kognitiven Entwicklung bei Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren mit Down-Syndrom zu bewerten.

Die pädiatrischen klinischen Prüfungen finden gleichzeitig in 5 Gesundheitszentren statt: Krankenhaus Niño Jesús (Madrid), Instituto Hispalense de Pediatria (Sevilla), Krankenhaus Marqués de Valdecilla (Santander), Hospital del Mar (Barcelona) und im Institut Jérome Lejeune (Paris) ). Es handelt sich um eine randomisierte klinische Studie, an der etwa 70 Kinder mit Down-Syndrom beteiligt sind, sowie Kinder, die an dem Fragile-X-Syndrom leiden.

„Wir schließen Kinder mit Down-Syndrom und Fragile X ein, weil der Mechanismus, durch den das Epigallocatechingallat therapeutische Wirkungen haben könnte, derselbe ist, auch wenn der genetische Ursprung der beiden Syndrome unterschiedlich ist. Daher glauben wir, dass Personen, die an Fragile X leiden, auch profitieren könnten „, fügt Dr. de la Torre hinzu.

Die Rekrutierungsphase für die Studie begann bereits im Februar 2018.
Sie   wird in den kommenen Tagen abgeschlossen sein. Die Studie wird von den Stiftungen Mutua Madrileña und Jérome Lejeune finanziert und von der schon erwähnten Frau Dr. Mara Dierssen, Koordinatorin der Gruppe Zellsysteme und Neurobiologie des Zentrums für Genomische Regulation (CRG) sowie einem Spezialisten für Neurobiologie des Down-Syndroms, unterstützt.Sobald uns die aktuellen Forschungsergebnisse vorliegen, werden wir davon berichten.

Spanien ist seit Jahren führend in der Förderung und Integration von betroffenen Menschen. So gibt es z.B. nicht nur den ersten studierten Lehrer mit Down-Syndrom, sondern seit 2013 auch eine junge Stadträtin in Valladolid.

Zu beachten: Es bedarf noch einiger Studien in Bezug auf Toxizität bei der Überdosierung des Extraktes für Erwachsene und Kindern mit Down-Syndrom. Während ein paar Tassen grünen Tees keine Gefahr für die Gesundheit darstellen sollte bei Menschen mit Down-Syndrom, speziell dann, wenn ein Herzfehler vorliegt,  nicht ohne Rücksprache mit dem  Hausarzt therapiert werden.

Quellen:

Cognitive function in children with Down’s syndrome improved by a compound found in green tea


El té verde como aliado para el Síndrome de Down

Green tea extract ‘boosts mental ability’ in people with Down’s

Wie Kurkuma bei der Wundheilung helfen kann!

Eine Wunde kann, wenn sie nicht rechtzeitig versorgt und behandelt wird, Infektionen verursachen und die Funktionalität des betroffenen Bereichs beeinträchtigen. Curcumin, der Wirkstoff, der im Kurkumapulver und in den Rhizomen der Pflanze vorkommt, hat ausgezeichnete antioxidative, entzündungshemmende, antimikrobielle und wundheilende Eigenschaften und stellt eine sehr gute natürliche Alternative zur Wundbehandlung dar.

Welche Wunden gibt es?

Die Wunde ist eine Verletzung, die zum Bruch der Haut oder anderer Körpergewebe führt. Es kann sich um eine offene Wunde (verursacht durch einen Riss, Schnitt, Stich, Einstich,  Einschnitte und Abschürfungen) oder um eine geschlossene Wunde (verursacht durch eine Schädigung der inneren Körperzellen und Organe unter der Haut) handeln.

Abgesehen von scharfen und rauen Gegenständen können Wunden durch extreme Temperaturen (Verbrennungen und Erfrierungen), Säuren und Chemikalien, elektrischer Strom, Strahlung, Bisse und Stiche verursacht werden.

Die Symptome hängen von der Stelle und dem Schweregrad der Verletzung ab und sind häufig mit Schmerzen, Schwellungen, Rötungen und Blutungen im verletzten Bereich verbunden. Die Verletzungen sind anfällig für Komplikationen wie schwere Entzündungen, Infektionen, Narben und eingeschränkte Funktionalität.

Wie wirkt Curcumin auf Wunden?
  1.  Curcumin reduziert Wundentzündung
    Es verringert die Schwellung und Rötung des verwundeten Bereichs durch Unterdrückung vieler Entzündungsmediatoren.
  2.  Curcumin zeigt antioxidative Eigenschaften
    Es erhöht die antioxidative Kapazität des Körpers und schützt die Körperzellen vor Toxinen, die durch Entzündungsprozesse und Mikroben entstehen.
  3. Curcumin kann Wundinfektionen vorbeugen und behandeln.
    Es verhindert das Wachstum von Bakterien an der Wundstelle und schützt so vor Wundinfektionen.
  4. Curcumin unterstützt  jeden Schritt der Wundheilung
    Es zeigt außergewöhnliche Eigenschaften, indem es jeden Schritt des Heilungsprozesses verbessert. Es beschleunigt die Koagulation, die Zellproliferation, die Migration, die Bildung von Granulationsgewebe, die Entwicklung von Blutgefäßen, die Kollagenproduktion und die Umbildung von Gewebe.
  5. Curcumin hilft universell bei allen Arten von Wunden
    Es  kann viele Arten von Wunden heilen, einschließlich Verletzungen, die durch Verbrennungen, Bestrahlung, chirurgische Eingriffe, diabetische Wunden, Kaiserschnitt und Laserbehandlung verursacht werden. Es kann den Reparaturprozess beschleunigen, wo altersbedingte Faktoren und die Einnahme bestimmter Medikamente die Wundheilung verzögern.

Forschungsteams arbeiten zurzeit intensiv daran, all diese Vorteile praktisch anzuwenden, indem sie neuartige Formulierungen mit verbesserter Bioverfügbarkeit und Abgabe von Curcuminen an die Wunden entwickeln. Es wurden bereits Wundauflagen, Bandagen, Fasermatten, Hydrogele, Schwämme und Schaumstoffe, die mit Kurkuma und anderen natürlichen Heilern wie Honig, Aloe Vera, Neem (Melia azardichta) usw. beladen sind, entwickelt.Diese produkte sin aber noch nicht marktreif.

Wie wird Curcumin zur Wundheilung angewendet ?

Curcumin kann zur Heilung von Wunden sowohl oral als auch topisch angewendet werden. Zur oralen Aufnahme empfehlen wir das bewährte A+B Concept der Firma Crystalswiss, da bei diesem Produkt die Bioverfügbarkeit besonders groß ist.

Die topische Anwendung auf der Wunde gewährleistet eine lokalisierte Abgabe und eine verbesserte Resorption von Curcumin, die dann zu einer schnelleren und besseren Genesung beiträgt. Man bestreicht die betroffene Stelle am besten mit einer Mischung aus dem flüssigen A+B Concept Curcumin und dem  CRYSTAL Vitalgel. Der Gel sollte dann richtig satt aufgetragen werden und mindestens 30 Minuten einwirken. Bei Bedarf die Wunde mit einer Wundgaze abdecken. Wiederholen Sie diese Prozedur  2-3 mal am Tag.

Achtung: Zur topischen (äusseren), direkten Wundbehandlung  raten wir dringend davon ab, handelsübliches Gewürzkurkuma zu verwenden, da diese sehr oft  Beimischungen und Rückstände von Pestiziden enthalten können. Wir empfehlen zur äussern UND inneren Anwendung die Produkte von der Crystalswiss AG

Über die Autoren:

Unsere Redaktion besteht aus Autoren verschiedener Fachbereiche wie Biotechnologie, Pharmazie, Ernährung, Ayurveda und Naturheilkunde. Unsere Beiträg bestehen aus sorgfältig recherchierten Fakten und wir arbeiten viele Stunden an jedem Text, bevor wir ihn veröffentlichen.
Die Informationen
zu unseren Artikeln stammen aus zuverlässigen wissenschaftlichen Quellen, die wir unseren Lesern als Link zum Originaltext (meistens in englischer Sprache) zur Verfügung stehen.

Quellen:

Anti-inflammatory properties of a wound dressing combination of zinc oxide and turmeric extract.

Antioxidant and anti-inflammatory potential of curcumin accelerated the cutaneous wound healing in streptozotocin-induced diabetic rats.

Curcumin enhances wound healing in streptozotocin induced diabetic rats and genetically diabetic mice.

Curcumin: a novel therapeutic for burn pain and wound healing.

Sustained wound healing activity of curcumin loaded oleic acid based polymeric bandage in a rat model.

 

Wie Curcumin bei Hashimoto helfen kann!

Wer an Hashimoto Thyreoiditis leidet, der kennt die vielfältigen Beschwerden wie unerklärliche und oft enorme Gewichtszunahme trotz Diäten, Depressionen, Antriebslosigkeit, Hautveränderungen, ständiges Frieren, bleierne Müdigkeit, Sehstörungen und immer wieder geschwollene Augen, Vergeßlichkeit und Konzentrationsstörungen und starke Gliederschmerzen. Nur eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen verschafft Linderung, denn heilbar ist diese Autoimmunerkrankung nicht, die zu massiven Veränderungen der Schilddrüse und des ganzen Körpers führt.

Untersuchungen über die Wirkung von Curcumin auf die Schilddrüse und die Autoimmunität haben ermutigende Ergebnisse gezeigt

Hashimoto-Thyreoiditis weist immer auf Entzündungen im Körper hin (das Suffix “itis” bescheibt bei medizinischen Fachausdrücken immer eine Entzündung). Häufig einher geht mit dieser Autoimmunerkrankung  eine gestörte Darmpermeabilität  , d.h. der Darmdurchlässigkeit. Der Darm ist wie ein Schlauch mit vielen kleinen Löchern versehen, durch die dem Körper die Nähr- und Wirkstoffe aus Nahrung und Medikamenten zugeführt werden, aber auch mögliche Schad- und Giftstoffe .
Ist die Darmpermeabilität gestört, hat der Darm quasi zu viele Löcher,  wodurch mehr Nährstoffe, aber auch mehr Giftstoffe in den Blutkreislauf gelangen. So kommt es zu schneller Gewichtszunahme und anderen Beschwerden.
In einigen Fällen können Menschen mit Hashimoto oft einen plötzlich seht hohen Blutzucker und in einigen Fällen sogar Schwermetallvergiftung erlangen.

So kann Curcumin helfen

Kurkuma kann bei der Verringerung der Ganzkörperentzündung, der Heilung des Darms sowie der Entgiftung und dem Ausleiten von Schwermetallen hilfreich sein.

Forschungsergebnisse zeigen auch, dass Curcumin helfen kann, die Darmbarriere vor einer Invasion durch bakterielle Infektionen zu schützen und den Darm zu heilen.

Laut einer Studie von 2014 , die in der in der Zeitschrift “Food Chemistry and Toxicology” veröffentlicht wurde, reduziert Curcumin die durch Arsen, Cadmium, Chrom, Kupfer, Blei und Quecksilber induzierte Lebertoxizität, verhindert histologische Verletzungen, Lipidperoxidation und Glutathion (GSH)-bedingte  Erschöpfung, behält den Leber-Antioxidans-Enzym-Status bei und schützt vor einer mitochondrialen Dysfunktion.
Bei einer Umfrage unter 2200 Personen mit Hashimoto in den USA, die an einer klinischen Studie mit Curcumin teilnahmen,  berichteten fast 60 Prozent von einer deutlichen Verbesserung des Allgemeinzustands.
Nur 3 Prozent brachen die Therapie ab, weil sie ihnen nicht bekam und 37 Prozent konnten keine Veränderung des eigenen Befindens feststellen, viele hatten das Mittel aber nicht regelmässig eingenommen.
65 Prozent der Personen, die gute Erfahrungen mit Curcumin gemacht hatten, berichteten von stark verringerten Schmerzsymptomen, 35 Prozent von einer signifikanten Zunahme ihrer Energie und von Stimmungsverbesserung berichteten 34 Prozent. Die Blutuntersuchung ergab bei 13 Prozent der Betroffenen eine Verbesserung der Schilddrüsen-Antikörper.

Schilddrüsen-Antikörper sind  Hinweis auf eine Entzündung, und es war ermutigend, dass Curcumin auch diese Parameter beeinflusst hat, aber es sollte darauf hingewiesen werden, dass Verbesserungen dieser Symptomen weniger offensichtlich zu bemerken ist und es ein bisschen länger dauern kann, bis sich diese Verbesserungen manifestieren.

Wie sollte Curcumin bei Hashimoto eingenommen werden

Zwar schlugen einige Forscher, die die Studie begleiteten,  vor,  Curcumin täglich mit der Nahrung wie in der indischen Küche aufzunehmen, allerdings wurde auch eingeräumt, dass so die Bioverfügbarkeit sehr gering ist und das Curcumin innerhalb einer Stunde im Körper quasi gelöscht ist. Die Kombination von liquidem Curcumin mit Piperin verlängert die Lebensdauer des Wirkstoffes und die sublinguale oder buccale Aufnahme, also über die Wangenschleimhaut und die Schleimhaut unter der Zunge, sorgt für eine schnelle und direkte Resorbierung in den Blutkreislauf, da das venöse Blut der Mundschleimhaut direkt in die obere Hohlvene fließt. Bei der oralen Einnahme muss der Wirkstoff erst die Leber passieren, um in den großen Kreislauf zu gelangen, wodurch er chemisch verändert wird und an Wirkung stark verliert.

Sehr empfehlenswert ist das flüssige Curcumin A+B Concept von Crystalswiss in Verbindung mit dem patentierten Activator. Durch das 2-Komponentensystem kann der Organismus die in Wasser gelösten Nährstoffmoleküle besser aufnehmen und verwerten als konventionelle Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. Pulver, Tabletten, Presslinge oder Kapseln. Mehr dazu auf der Website des Anbieters Crystalswiss AG

Resveratrol kann den den Hormonhaushalt bei PCOS entscheidend verbessern

Unregelmäßige Regelblutungen, Akne, Übergewicht, talgige Haut und stärkere Körperbehaarung – viele Frauen kennen diese Symbtome und meistens handelt es sich dabei um eine hormonelle Störung, von der etwa fünf Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter betroffen sind.

Hauptursache ist oft ein erhöhter Spiegel männlicher Sexualhormone (Androgene). Mediziner sprechen dabei vom Polyzystischen Ovarsyndrom oder PCOS.  Besonders wenn ein Kinderwunsch vorliegt, stellt das PCO-Syndrom eine große Belastung für die betroffenen Frauen dar, denn es kommt zu selten zu einem Eisprung und kann zur Unfruchtbarkeit führen. Neben den körperlichen Veränderungen kommt es so vor allem auch zu seelischen Belastungen bei den Frauen, wobei der unerfüllte Kinderwunsch das größte Problem darstellen. Dazu kommt ein erhöhtes Risiko für einen Typ-2-Diabetes.

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Seit Jahren hat die Forschung sich nur wenig mit der Diagnostik und Behandlung des PCOS gekümmert. Auch um die Auswirkungen auf die Lebensqualität und die Sexualität der Betroffenen wurde sich kaum gekümmert. Dabei leiden die betroffenen Frauen oft sehr unter den äußerlichen Veränderungen ihres Körpers, dem unerfüllten Kinderwunsch und den oben schon erwähnten Langzeitfolgen.

In der Ausgabe November 2016 veröffentlichte das  Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism  eine Studie, in der die endokrinen (hormonbedingt) und metabolischen (stoffwechselbedingt) Effekte von Resveratrol auf PCOS bewertet wurden.

Resveratrol ist allgemein als  »Wirkstoff des Rotweins« bekannt. Es kommt tatsächlich vor allem in der Traubenschale und in geringerer Menge auch in Erdnüssen und Maulbeeren vor.  Der höchsten Gehalt wurde im japanischen Knöterich nachgewiesen. Diese Heilpflanze ist sowohl in der traditionellen japanischen Medizin  als auch in der indischen Ayurveda-Medizin seit Jahrhunderten bekannt.

Was ist Resveratrol?

Resveratrol ist ein einem pflanzlichen Polyphenol mit vielen interessanten  Wirkungsweisen und medizinischen Einsatzgebieten. Es wirkt Krebszellen entgegen, beugt Diabetes vor, fördert gerade bei Adipositaspatienten den Fettabbau, wirkt zellerneuernd und kann die gesunde Lebensspanne verlängern.

Worum ging es in der genannten Studie?

Es handelte sich um eine 1:1 randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Studie eines Forscherteams der Medizinischen Universität Posen in Polen in Zusammenarbeit mit Endokrinologen der Universität von Kalifornien in San Diego. Ziel war es, die Auswirkungen von Resveratrol über einen Zeitraum von 3 Monaten in einem akademischen Krankenhaus zu bewertete.

34 von PCOS betroffenen Frauen schrieben sich ein, 30 beendeten die Studie komplett. Eine Auswertung der einzelnen Werte wurde zu Beginn der Studie durchgeführt und nach 3 Monaten Behandlung wiederholt. Im Vordergrund standen als Endpunkt der Studie die Veränderungen des Gesamt-Testosteron im Serum. Allen Probantinnen wurde täglich eine Dosis von 1.500 mg Resveratrol in Form einer Kapsel oder Placebo verabreicht.

Zuvor war den Forschern bei Experimenten an Thekazellen der Ovaren aufgefallen, dass Resveratrol mit seinen  entzündungshemmenden, antioxidativen und möglicherweise auch kardioprotektiven Eigenschaften, die Bildung von Testosteron (nicht aber von Progesteron) hemmen kann.

Die Resveratrol-Behandlung führte zu einer signifikanten Abnahme der Gesamtmenge Testosteron um 23,1%. Parallel dazu induzierte Resveratrol eine Abnahme von Dehydroepiandrosteronsulfat (ein männliches Sexualhormon) um 22,2%, eine Abnahme des Nüchterninsulinspiegels um 31,8% (P = 0,007) und eine Erhöhung des Insulinsensitivitätsindex (Matsuda und DeFronzo) um 66,3%. Ebenen der Gonadotropine, des Lipidprofils sowie der Entzündungsmarker und der Endothelfunktion wurden nicht signifikant verändert.

Schlussfolgerungen:

Resveratrol reduzierte deutlich die Androgene der Ovarien und der Nebennieren. Dieser Effekt kann zumindest teilweise mit einer Verbesserung der Insulinsensitivität und einem Abfall des Insulinspiegels zusammenhängen. Des Weiteren kam es zu einer Senkung der Insulinkonzentration im Serum um 31,8 Prozent. Der „Insulin Sensitivity Index“ verbesserte sich sogar um 66,3 Prozent. Das Resveratrol-Suppliment wurde bis auf vorübergehende neurologische Symptome bei zwei Probantinnen gut vertragen.

Diese guten Ergebnisse belegen zweifelsfrei den Nutzen von Resveratrol bei PCOS und macht vielen Frauen Hoffnungen. Eigentlich sollte man meinen, dass es nun weitergehende Studien für den medizinischen Nutzen geben wird. Als Nahrungsergänzungsmittel braucht das Präparat keine Belege für seine Wirkung in klinischen Studien. Es darf also auch nicht behauptet werden, dass es einen heilenden Nutzen im klinischen Sinne hat. Denn dann wäre Resveratrol wiederum als Arzneimittel zulassungspflichtig und eine große und sehr kostenintensive Phase 3-Studie unverzichtbar. Crystalwiss bietet sein Produkt deshalb weiterhin als Nahrungsergänzungsmittel an.

Quellen: Studie “Effects of Resveratrol on Polycystic Ovary Syndrome: A Double-blind, Randomized, Placebo-controlled Trial”

The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, Volume 101, Issue 11, 1 November 2016

 

Katechine aus Grünem Tee können heilen und jung erhalten!

Grüner Tee enthält Katechine wie EGCG, ein sehr leistungsstarkes Antioxidans, das unter anderem  die Durchblutung der Haut und des gesamten Körpergewebes fördert und mit mehr Sauerstoff  versorgt. Ausserdem versorgt grüner Tee den Körper mit den wichtigsten Nährstoffen und hilft, entzündliche Prozesse zu heilen.

Grüner Tee ist nicht gleich grüner Tee ….

Allerdings sind nicht alle Grünteesorten gleich. Um die heilende Wirkung zu erzielen, muss der Tee auf spezielle Weise angebaut und verarbeitet werden. Er braucht besonders viel Schatten, solange er wächst. Nur so bilden sich die Wirkstoffe in ausreichner Menge. Da der grüne Tee nicht fermentiert wird, enthält er große Mengen der Antioxidanz EGCG.

Wie Grüntee der Gesundheit dient

Internationale Studien haben gezeigt, dass die Wirkstoffe des grünen Tees unter anderem das Brustkrebsrisiko mindern können und  sich günstig auf den Cholesterinspiegel auswirken, ebenso auch auf Rheuma und Gicht. Forscher des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin konnten mit ihren Ergebnissen beweisen, dass EGCG giftige Eiweißablagerungen unschädlich machen kann. Diese Ablagerungen kommen zum Beispiel bei  Demenz und Alzheimer im Gehirn vor. In Japan weiss man das schon sehr lange und im Vergleich zu anderen modernen Ländern gibt es dort wesentlich weniger Alzheimerkrankte. Schon lange vermutet man dort, dass dies auf den täglichen Genuss von bis zu zwei Liter grünem Tees zurückzuführen ist.

So hilft Grüntee der Haut und schützt vor Anti-Aging

In einer Studie, die vor kurzem  im US-Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, hatten Frauen, die über 12 Wochen täglich ein Getränk mit einem hohen Gehalt an Grüntee-Polyphenolen tranken, eine wesentlich glattere, elastischere und hydratisierte Haut als zuvor.

Eine der Kontrollgruppen wies 25% weniger Sonnenschäden auf, wenn sie dem UV-Licht ausgesetzt waren. Fest steht, dass der Wirkstoff  die Haut langfristig gesund und jugendlich hält. Viele Kosmetiklinien bieten bereits Cremes und Masken als Anti-Aging-Mittel an, die EGCG aus grünem Tee enthalten. Nachhaltiger ist es jedoch, die Haut über den Blutkreislauf mit den Wirkstoffen des Grünen Tees zu versorgen.

Unser Tipp:

Der leicht bittere Geschmack des Tees ist etwas gewöhnungsbedürftig und die Menge von 2 Liter täglich nicht jedermanns Sache. Deshalb empfehlen wir das pflanzliche Grüntee-Konzentrat von CRYSTAL SWISS. Dabei handelt es sich um einen flüssigen, viskos konzentrierten Extrakt aus Camellia sinensis (> 40% Epigallocatechingallate oder EGCG) in ‘echter Lösung’ (Echte Lösung = molekular dispers, in Wasser löslich). Es  verfügt über eine sehr hohe biologische Verfügbarkeit und man benötigt pro Tag nur wenige Tropfen.